Therapie

Wirkungsgebiete

Dies soll nur ein kleiner – nicht vollständiger – Überblick sein, der Ihnen mein Behandlungsspektrum greifbarer macht. Falls Sie Fragen haben, nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt zu mir auf, damit ich Ihnen eine Einschätzung über meine Behandlungsmöglichkeit Ihrer Beschwerden geben kann.

Den Bereich der Kinderheilkunde möchte ich an dieser Stelle besonders hervorheben. Im Kindesalter werden gesundheitliche Weichen gestellt. Es ist wichtig, dass ein kindlicher Organismus lernt, seine Selbstheilungskräfte zu entwickeln und zu mobilisieren. Genau hier setzt die Naturheilkunde an: Stärkung, um das natürliche Gleichgewicht herstellen zu können.

  • Allergiebehandlungen
  • Hormonstörungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Stoffwechselerkankungen
  • Herz/Kreislauferkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Magen-Darm-Störungen
  • Ausleitung und Entgiftung
  • Gewichtsregulation
  • Stärkung des Immunsystems
  • Erschöpfung/Burnout
  • Allgemein chronische sowie akute Beschwerden

Methoden

Je nach Bedarf und Wunsch können mehrere Methoden kombiniert werden mit dem Vorteil, dass so mehrere Wirkungsebenen angesprochen werden.

Foto: Medikamente

Behandlung mit Arzneimitteln

Heilpflanzen, Globuli, Tinkturen, Tees – natürliche Helfer auf dem Weg zur Gesundheit. Sie helfen eine Krankheit zu überwinden, indem sie die Heilung anregen.

  • Homöopathie

    Mit Homöopathie der Lebenskraft den Weg zeigen

    In meiner Praxis arbeite ich sowohl klassisch homöopathisch (Suche nach dem Einzel-Konstitutionsmittel) als auch mit homöopathischen Komplexmitteln.

    Das richtige homöopathische Mittel kann zu einer tiefgreifenden Änderung der Reaktionsweise (Umstimmung) des Körpers führen und auch nachhaltig die Abwehrkräfte stärken.

    Besonders in der Kinderheilkunde setze ich gerne die klassische Homöopathie ein. Kinder sprechen sehr gut auf homöopathische Mittel an, da ihr Organismus in der Regel schnell reagiert.

  • Phytotherapie

    Mit der Heilkraft der Natur Zugang zur Gesundheit finden

    Die Heilkunde mit Pflanzen unterliegt einer uralten Tradition. Heilpflanzen besitzen ein breites therapeutisches Spektrum und zeigen keine bis weniger Nebenwirkungen als synthetisch hergestellte Arzneimittel. Nicht alle Krankheiten können mit pflanzlichen Heilmitteln alleine behandelt werden, als Basis oder Ergänzung können sie ein Therapiekonzept jedoch wunderbar abrunden. Das besondere an einem pflanzlichen Heilmittel ist die Eigenschaft, gleichzeitig auf die drei Ebenen von Körper, Regulation und Psyche einwirken zu können.

    Ich verordne Heilpflanzen in verschiedenen therapeutischen Aufbereitungsformen:

    • Tee
    • Frischpflanzensäfte
    • Ätherische Öle
    • Urtinkturen
    • Phytopharmaka (Medikamente auf pflanzlicher Basis)
  • Schüssler Salze

    Mit Schüssler Salzen dem Mineralstoffmangel die Stirn bieten

    Diese Mineralsalztherapie wurde von Dr. Wilhelm Schüssler entwickelt. Ihr liegt die Annahme zugrunde, dass viele Erkrankungen auf eine Störung des Mineralstoffhaushaltes im Körper zurückzuführen sind. Dieser Mineralstoffmangel der Zellen entsteht nicht, weil mit der Ernährung zu wenig von diesen Stoffen aufgenommen wird, sondern, weil die Zellen nicht in der Lage sind, die Mineralien aufzunehmen.

    Damit die Salze im Körper wirken können, werden sie genauso wie homöopathische Heilmittel verdünnt. Über den Reiz der potenzierten Salze "lernt" der Organismus wieder, für sich selbst zu sorgen.

    Welches Schüsslersalz benötigen Sie?

    Da jedes Salz eine bestimmte Funktion im Stoffwechsel übernimmt, hinterlässt ein Mangel bestimmte Zeichen wie veränderte Hautbeschaffenheit, Falten oder Verfärbungen, die insbesondere im Gesicht zu sehen sind. Mit Hilfe dieser Zeichen kann ich eine entsprechende Mineralsalz-Mangel-Diagnose erstellen.

    Unabhängig davon zeigt die Erfahrung, dass viele Erkrankungen - vor allem akute - einen Mehrbedarf spezieller Salze erfordern.

  • Bachblüten

    Mit Bachblüten das seelische Gleichgewicht stärken

    Der Engländer Dr. Edward Bach entdeckte, dass die Energie von bestimmten Blüten eine regulierende Wirkung auf psychische Zustände des Menschen hat.

    Die Bachblüten sind nebenwirkungsfrei und vertragen sich mit jeder Form schulmedizinischer und naturheilkundlicher Therapie.

    Besonders bei Kindern und Jugendlichen setze ich Bachblüten sehr gerne ein, da sie in Situationen wie Prüfungsangst, Lernschwierigkeiten, Unruhe und Aggressionen ausgleichend wirken können.

    Eine kleine Anmerkung: Bachblüten sind offiziell nicht als Arzneimittel anerkannt, da die Wirkung wissenschaftlich nicht bewiesen ist.

Foto: Ohrakkupunktur

Behandlung am Körper

Therapieformen mit lokalen und reflektorischen Wirkungen. Grundlage ist die Beziehung zwischen Körperoberfläche und Körperinnerem.

  • Schröpfen und Baunscheidtieren

    Mit altbewährten naturheilkundlichen Methoden die Körpersäfte reinigen

    Mit Hilfe von Ausleitungsverfahren wird der Organismus von schmerz- und entzündungserregenden Stoffen befreit. Ich leite dort aus, wo der Organismus etwas angestaut hat. Dies führt meist zu einer wohltuenden Besserung der Beschwerden.

    Schröpfen

    Schröpfköpfe sind Saugglocken aus Glas. Die Schröpfkopfbehandlung erfolgt überwiegend am Rücken. Hier liegen die Reflexzonen, deren Reizung reflektorisch auf die inneren Organe wirkt. So ist es beispielsweise möglich die Leber über das zugeordnete Lebersegment am Rücken, zu erreichen und zu behandeln. Diese Behandlung kann ein ergänzender Baustein zum Behandlungskonzept „Leberstärkung“ sein.

    Es gibt verschiedene Arten zu schröpfen. Je nach vorliegender Gewebestruktur entscheide ich, welche Methode angewendet wird.

    • Trocken schröpfen: Mit Hilfe des Schröpfkopfes wird ein Unterdruck erzeugt, der die lokale Durchblutung anregt und reflektorisch auf das zugeordnete Organ wirkt.

    • Blutig schröpfen: Hier werden die Schröpfköpfe an eine zuvor mit einer kleinen Blutlanzette eingeritzten Stelle angesetzt (das Gebiet wird vorher lokal betäubt). Das im gestauten Gewebebezirk vorhandene Blut tritt aus und der Organismus wird von schmerz- und entzündungserregenden Stoffen befreit.

    • Schröpfkopfmassage: Der Schröpfkopf wird über die vorher geölte Haut gezogen, bis sie sich rötet. So wird die Durchblutung im Körper angeregt und die Muskeln können sich entspannen.

    Baunscheidt-Verfahren

    Dieses Verfahren wirkt tiefgreifend als flächenhaft wirkendes Reflexverfahren. Mit Hilfe eines Baunscheidtgerätes wird oberflächig in die Haut „gestichelt“ (in der Regel nicht schmerzhaft). Die Einstichtiefe beträgt 1-2 mm, sodass keine Blutungen entstehen, jedoch das Lymphsystem erreicht wird. In dem behandelten Bereich kommt es zu einer Mehrdurchblutung und Aktivierung des Lymphstroms. Mit dieser Methode können z.B. chronische Entzündungen, Schmerz- und Reizzustände und Verkrampfungen, Rheumatismus, Gicht, und weiteres behandelt werden.

  • Moxatherapie

    Mit Wärme die Meridiane harmonisieren

    Diese Therapiemethode fällt in den Bereich der Akupunktur und hat wie diese eine jahrtausendelang zurückreichende Tradition. Moxibustion ist das Erwärmen von Akupunkturpunkten mittels glimmenden Moxakrauts. Dieses besteht aus den getrockneten Blättern des Beifuß, der die Eigenschaft besitzt, dass seine Hitze tief in den Körper eindringt und damit die Zirkulation von Qi (Energie) und Blut stimuliert. Ziel der Behandlung ist die Vertreibung von Kälte und Feuchtigkeit aus den Meridianen, der Körperoberfläche sowie den Organen.

    Mögliche Anwendungsgebiete:

    • Chronische Erkrankungen (chronische Bronchitis, chronisches Asthma...)
    • Schwächezustände
    • Erschöpfungsreaktionen
    • Vorbeugung von Krankheiten
    • Schmerzbehandlung
    • Erkrankungen des Bewegungsapparates (Hexenschuss, Kreuzschmerzen...)
  • Ohrakupunktur

    Mit dem Ohr den Körper erreichen

    Die Ohroberfläche bildet eine Reflexzone, auf der alle Organe des Körpers abgebildet sind. Über Akupunkturpunkte auf dem Ohr können deshalb einzelne Organe oder Körperregionen angesprochen werden.

    Ähnlich verhält es sich mit den Fußsohlen, über die mit der Fußreflexzonenmassage ebenfalls auf Organe eingewirkt werden kann.

    Durch das Setzen der Nadeln in Akupunkturpunkte können z.B. Blockaden gelöst werden und Erkrankungen in den entsprechenden Organen oder Körperteilen effektiv behandelt werden.

    Auch bei Allergien und seelischen Problemen wirkt sie ausgezeichnet, so etwa bei Ess- und Konzentrationsstörungen, bei der Suchtbehandlung (z.b. Nikotinentwöhnung) oder als Unterstützung, um das seelische Gleichgewicht zu stärken oder wieder zu erlangen.

    Die Behandlung durch Ohrakupunktur ist in der Regel schmerzfrei. Die Nadeln verbleiben 15 – 20 min in Ihrem Ohr und Sie haben die Chance, sich in dieser Zeit auf meiner Liege „fallen zu lassen“ und zu entspannen.

  • Fußreflexzonenbehandlung

    Mit den Fußreflexzonen die Selbstheilungs- und Regenerationskräfte anregen

    Dieser Methode liegt der Gedanke zugrunde, dass der Fuß in Wechselbeziehung zum ganzen Körper steht (wie auch das Ohr im Rahmen der Ohrakupunktur). Die einzelnen Reflexzonen am Fuß sind dabei bestimmten Organen zugeordnet. Demnach ist es möglich, über die Massage der entsprechenden Fußreflexzone auf das jeweilige Organ therapeutisch einzuwirken und darüber die Selbstheilungs- und Regenerationskräfte anzuregen.

    Die Massage ist in der Regel sehr angenehm, entspannend und kann gut mit anderen Methoden (Ohrakupunktur/Infusion...) kombiniert werden.

Foto: Beratung

Behandlung durch Beratung

Die Beratung zieht sich als roter Faden durch mein Behandlungskonzept. In meinem vorherigen Beruf als Personalreferentin und Führungskräfteberaterin habe ich viele Entwicklungs- und Beratungsgespräche geführt. Ich habe gelernt, Gedankengänge zu sortieren, zu hinterfragen und Impulse zu geben. Ergänzend möchte ich noch auf folgenden Baustein hinweisen:

  • Ernährungsberatung

    Eine gesunde Ernährung ist ein wesentlicher Beitrag für Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit. Doch was ist eine gesunde Ernährung?

    Auf der einen Seite ist es das Wissen über gute Kohlenhydrate, wertvolle Eiweiße und gesunde Fette und Öle. Das Wissen über den Säure-Basen Haushalt, über Funktionszeiten von Organen und optimale Zubereitungsformen von Lebensmitteln.

    Es ist aber auch noch mehr. Gesunde Ernährung ist individuell. Für den einen sind 3 Mahlzeiten am Tag richtig, für den anderen zu wenig und somit Stress für den Stoffwechsel. Der individuelle Stoffwechsel ist oft ein Grund, warum „Einheitsdiäten“ meistens nicht zielführend sind.

    Der Stoffwechsel sorgt für die Umwandlung und den Transport aller Nährstoffe, die unser Körper zum Leben braucht. Hinweise auf Ihren Stoffwechsel erhalte ich unter anderem auch durch Ihr Blutbild. Diese sehr wichtigen Parameter (z.B. über die Bauchspeicheldrüse oder Leber) zeigen mir einerseits, welche Nahrungszusammensetzung für Sie optimal ist und andererseits, an welcher Stelle wir gezielt Organe in ihrer Funktion unterstützen sollten.

    Ernährungsberatung ist mehr als nur Gewichtsreduktion. Auch schlanke Menschen können einen blockierten Stoffwechsel haben, der zu zahlreichen Beschwerden führen kann. Hier kann eine Ernährungsumstellung ebenfalls Sinn machen.

    Ich habe gute Erfahrungen gemacht, eine Ernährungsumstellung an eine sogenannte Entgiftungskur zu koppeln. In der Regel sind die Verdauungs- und Ausscheidungsorgane überlastet, laufen auf Sparflamme und Gifte und „Schlacken“ lagern sich im Bindegewebe ab. Die Entgiftungskur kann helfen Leber, Darm, Haut und Nieren zu entlasten und somit den Ausscheidungsvorgang wieder anzuregen.

    Ich habe versucht mich in der Vorstellung dieses Therapiepunktes auf das Wesentliche zu beschränken. Ich wünschte jedoch, ich könnte an dieser Stelle noch viel weiter ausholen: auf der einen Seite, weil durch konsequente Umsetzung soviel erreicht werden kann. Auf der anderen Seite, weil es sich ist dabei auch grundsätzlich um einen Basisbaustein der Naturheilkunde handelt. In der Regel sollte jede Therapie mit einer Entgiftung starten, die Ernährung integrieren und dabei die individuelle Stoffwechsellage berücksichtigen.

Foto: Spritze

Behandlung mit Injektionen

Injektionen sind sehr effektiv und wirkungsvoll und ermöglichen eine problemlose Kombination mehrerer Arzneimittel.

  • Eigenblutbehandlung

    Mit dem eigenen Blut das Immunsystem aktivieren

    Diese naturheilkundliche Therapie ruft durch eine Aktivierung des Immunsystems eine Umstimmung im Organismus hervor.

    Bei der Eigenblutbehandlung werden dem Körper zwischen 0,1 und 0,5 ml Blut aus der Vene entnommen, ggf. mit spezifischen homöopathischen Präparaten vermischt, und dann in den Muskel (meistens Pomuskel) injiziert.

    Das Blut ist Träger zahlreicher Stoffe wie z.B. von Stoffwechselprodukten, Hormonen und Antikörpern. Gelangt das Blut außerhalb seiner Gefäße in den Körper, wird es vom Körper als fremd betrachtet und die Inhaltsstoffe werden analysiert. Als Folge wird das Immunsystem aktiviert und die Abwehrsituation des Körpers erhält einen Impuls zur Regeneration. Durch diese Aktivierung der Selbstheilungskräfte werden ins Stocken geratene Heilungsvorgänge wieder in Bewegung gesetzt.

    Dauer: 8 - 10 Injektionen werden 1-2 mal pro Woche mit steigendem Eigenblutanteil durchgeführt.

    Mögliche Einsatzgebiete:

    • Chronische Erkrankungen und Entzündungsprozesse
    • Allergien
    • Abwehrschwäche
    • Degenerative Prozesse (z.B. rheumatische Erkrankungen)
    • Anregung des Stoffwechsels
       

    Bei folgenden Anzeichen sollte keine Eigenbluttherapie angewendet werden:

    • Bestehende Entzündungen der Venen
    • Gerinnungsstörungen und Behandlungen mit gerinnungshemmenden Mitteln
    • Chemotherapie
  • Injektionstherapie

    Mit wenig Aufwand viel erreichen

    Injektionen ermöglichen die problemlose Kombination mehrerer Arzneien und bringen diese schnell an die Wirkorte. Dies erlaubt eine intensive Therapie von vielfältigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Durch mein individuelles Behandlungskonzept verwende ich Präparate, die speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Diese können beispielsweise homöopathische Komplexmittel oder Vitamine sein, die ich direkt in die Vene, den Muskel oder in die Reflexzonengebiete der entsprechenden Organe injiziere.

  • Infusionstherapie

    Mit Infusionen kräftigen und Mängel beseitigen

    Die Behandlung mit Infusionen ermöglicht eine besonders intensive Therapie, die tiefgreifender, schneller und stärker wirkt als eine reine Therapie über Tabletten oder auch durch eine Behandlung mit Spritzen. Sie lässt sich auch ideal mit meinen anderen Therapiemethoden wie Ohrakupunktur, Moxatherapie oder den Schüssler Salzen kombinieren.

    Der Vorteil einer Infusionstherapie liegt in der genauen Dosierung, der individuellen Mischung sowie der Umgehung des Verdauungstraktes, der häufig aufgrund vorhandener Funktionsstörungen gar nicht in der Lage ist, die Nährstoffe aufzunehmen.

    Mögliche Einsatzgebiete:

    • Stärkung des Immunssystems (Vitamin-C-Intensivkur): Vitamin C wirkt vielfältig im Organismus. Es reguliert das Immunsystem, ist schmerzlindernd, leistungssteigernd (z.B. vorbereitend auf sportliche Hochleistungen) , antiallergisch, wundheilungsfördernd und wirkt entgiftend. So ist eine deutliche Besserung bei viralen, bakteriellen oder Pilzinfektionen nachgewiesen. Auch in der Genesungsphase nach schweren Erkrankungen oder nach Operationen wirkt es heilungsfördernd.
       
    • Erschöpfung/Burn-Out Syndrom: Wer an körperlicher Schwäche, Vitalitätsverlust, Müdigkeit leidet oder Burnout-Symptome zeigt, weist häufig einen Vitamin- und Mineralstoffmangel auf. Hier setzt die Therapie mit B-Vitaminen, Mineralstoffen, Vitamin C sowie homöopatischen Komplexmitteln zur Stärkung der Stresstoleranz an.
       
    • Baseninfusionen: Baseninfusionen gleichen den Säure-Basen Haushalt aus. Durch eine Übersäuerung wird der Stoffwechsel behindert und es kommt zu Störungen, die sich vielfältig äußern können. Eine Baseninfusion ist die optimale Begleitung bei einer Entgiftungs- oder Ausleitungstherapie oder im Rahmen einer Gewichtsreduktion, da abgebaute Säuren direkt im Blut „gepuffert“ werden können.